Intensivtherapie/-förderung an bayerischen interdisziplinären Frühförderstellen

In Gesprächen mit Eltern, Fachleuten und/oder Leitern der interdisziplinären Frühförderstellen tauchen immer wieder Wünsche auf, neben wöchentlichen Förder- und Therapiemaßnahmen auch Block- oder Intensivangebote mit speziellen Schwerpunkten als Regelangebot in der Frühförderung installieren zu können.

Die MitarbeiterInnen der medizinischen Abteilung der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern haben sich diesem Thema seit längerer Zeit gewidmet. Unterstützt vom Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen sowie der Christian-Seltmann-Stiftung konnte ein entsprechendes Projekt „Intensivtherapie und –förderung an bayerischen Frühförderstellen“ im Jahr 2007 durchgeführt werden.

Dabei wurden die konkreten organisatorischen und inhaltlich-fachlichen Aspekte einer solchen Maßnahme in einem viertägigen Angebot für eine Gruppe von sechs Kindern im August 2007 gemeinsam mit der Frühförderstelle des SOS-Kinderdorfes in Garmisch-Partenkirchen praktisch erprobt.

Es wurden Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit, spezielle Dokumentationsmöglichkeiten und ein video- und fotogestützte Präsentation für Fortbildungsveranstaltungen erarbeitet, die die einzelnen interessierten Frühförderstellen in der eigenen Realisierung von Intensivmaßnahmen unterstützen sollen.

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